Video der IJU-Splittergruppe "Taifa al Mansoura" aus dem pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet. Analyse folgt...
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den Islam anzunehmen. Nach einem gewaltsamen Angriff auf einen aus ihrer Sicht zu moderaten Islamlehrer, verbüßten einige Mitglieder der kleinen extremistischen Studentengruppe, inklusive Adam Gadahn zwei Jahre in einem kalifornischen Gefängnis.
ihre afghanischen Verbündeten. Wohl prominentester Suizid-Bomber ist der aus Bayern stammende Türke Cüneyt Ciftcy. der am 03.März 2008 mit einem sprengstoffbeladenen Laster in eine amerikanische Militärbasis in Khost fuhr und dessen Explosion zwei US-Soldaten und mehrere Afghanen tötete. Seine Videobotschaft arbeitet die IJU in ihrem einstündigen
Film mit Titel "Die den Himmel lieben" propagandistisch erneut auf.
Bin Laden, der zum “Morden, Kämpfen, Bombardierung und Zerstörung” im Swat-Tal geführt habe, die USA seien verantwortlich für den Tod von Muslimen und die Vertreibung Hunderttausender aus Nord-Pakistan und den Stammesgebieten. Obama habe eine neue Saat für Hass in der muslimischen Welt gesät, und damit bewiesen dass er den gleichen Weg einschlage wie sein Vorgänger Bush. Durch den direkten Verweis auf die pakistanische Militäroperation in Swat und die Flüchtlingswelle kann die Aufnahme unmöglich vor Anfang Mai gemacht worden sein. Höchstwahrscheinlich besitzt Al Jazeera das 25minütige Band schon seit längerer Zeit, entschied sich aber erst jetzt, kurz vor dem Eintreffen Obamas in Kairo, zur Veröffentlichung. Stimmanalysen werden zeigen dass es sich bei dem Sprecher tatsächlich um Bin Laden handeln, dessen Gesundheitszustand wohl heftig debattiert werden wird. Fakt ist dass der Al Qaida Gründer lebt, die Botschaft selbst ist weniger neu, sie enthält keine neuen Drohungen, richtete sich hauptsächlich an die Muslime von Pakistan, erläutert dass das Blutvergießen Teil eines amerikanischen Plans ist das Land zu destabilisieren und die islamische Nation zu zerstören.

Interessanterweise findet dieser islamistische Puritanismus auch Ausdruck in der Wahl der Logos dschihadistischer Gruppierungen. Dem afghanischen Staat verliehen die Koranschüler eine simple Nationalflagge, das islamische Glaubensbekenntnis in schwarzer Kalligrafie auf weißem Grund, Saudi-Arabien besitzt heute noch eine ähnliche, grün-weiße Variante mit zusätzlich abgebildetem Säbel. Einst soll der Prophet selbst die
sogenannte “Kalimah-Flagge” eingeführt haben, ein Banner das in zwei verschiedenen Versionen den Hoheitsanspruch des Islam repräsentieren soll. Die einfache Flagge mit dem Bekenntnis “Ich bezeuge dass es keinen Gott gibt außer Allah und dass Mohammed sein Prophet ist” (Shahada genannt) soll an der Spitze der islamischen Heerscharen getragen worden sein und zwar mit weißer Schrift auf schwarzem Grund, die sogenannte “Dar al-Harb”-Flagge. Dar al-Harb beschreibt das “Land des Krieges”, so wurden und werden Regionen bezeichnet in denen das islamische Recht der Sharia noch nicht eingeführt wurde,
d.h. in denen der Islam noch nicht offiziell Staatsreligion ist sondern erst durch die Muslime zum Sieg gebracht werden muss. Anders symbolisiert die weiße Flagge mit schwarzer Schrift (Dar al-Salam = “Haus des Friedens”), wie in Afghanistan ab 1996 bis 2001, ein Land in dem der Islam bereits herrscht und nach Sharia-Recht regiert wird. In jüngster Zeit machten sich einige militante islamistische Bewegung diese Symbolik zu nutzen und verwenden sie als Logo und Erkennungszeichen. Bekannt wurde hier besonders das Logo des “Islamischen Staat im Irak” (kurz ISI). In einem weißen Kreis auf schwarzem Grund steht hier in schnörkellosen, extrem einfach gehaltenen Buchstaben das islamische Glaubensbekenntnis. Verwendet hat es die irakische Al Qaida nachdem die Organisation ihre Metamorphose von der “Al Qaida im Zweistromland” über den “Mujaheddin Shura Council” bis zum ISI durchmachte. Heute ist die Flagge Symbol für die verbliebene Al Qaida im Irak, tauchte jedoch seitdem in einer Reihe anderer Länder ebenfalls auf. Zunächst veröffentlichten im Internet islamistische Gruppen aus Gaza Statements und Fotos die die ISI-Flagge in den palästinensischen Gebieten zeigt, dann folgten die somalischen Mujaheddin der Shabaab und schließlich die im Jahr 2008 neu gegründete “Al Qaida auf der Arabischen Halbinsel”, der jemenitisch-saudische Ableger des weltweiten Terrornetzwerks. Aber nicht nur in Somalia, dem Jemen, Irak und den Palästinensergebieten findet die ISI-Flagge Verwendung. Durch ihren universellen, nicht an eine Region oder einen Konflikt gebundenen Charakter, wird sie zu Propagandazwecken vor allem im Internet benutzt um Dschihad-Unterstützung per Mausklick und Photoshop zu ermöglichen. Banner, Werbeposter und Fanmaterial ziert sie tausendfach, in Indonesien sah man sie während der Prozesse gegen die Hintermänner der Bali-Bomber sogar vor den Gerichtssälen im November 2008. 


welche auf eine Verbindung zwischen der IJU und Al Qaida schließen lässt. Für einen kurzen Augenblick erscheint der im Januar 2008 getötete Al Qaida Ausbilder Abu Laith al Libi, einer der ranghöchsten und bedeutsamsten Feldkommandeure des Terrornetzwerkes.





Nachdem hier im Zuge der „Dschihad News“-Serie über die Chouka-Brüder aus Bonn berichtet wurde , die mittlerweile im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet als Mujaheddin der Islamischen Dschihad Union kämpfen, möchte ich hier einige neue Informationen über die beiden Personen preisgeben.
Mounir Chouka alias Abu Adam, heute 27 Jahre alt, besuchte wie auch sein drei Jahre jüngerer Bruder Yassin, einen katholischen Kindergarten und eine katholische Grundschule, später dann das Gymnasium wo beide ihr Abitur erhielten.
Im Privatleben traf man sie häufig zusammen im Fußball- und Basketballverein. Beide absolvierten den Grundwehrdienst der Bundeswehr. Das Jahr 2004 veränderte die Brüder entscheidend, sie kehrten dem Leben als anscheinend integrierte Deutsch-Marokkaner den Rücken und wandten sich dem Islam intensiv zu. Zunächst veranstalteten sie Gebetskreise, Diskussionsrunden und Vorträge zum Thema Islam, Muslime und Politik in islamischen Ländern. Schnell entwickelte sich ihr Engagement zum Spendensammeln, anfangs für Hilfsorganisationen in arabischen und asiatischen Ländern, dann wohl im geheimen ging es darum Gelder an militante Gruppen in den Krisenregionen von Palästina bis Pakistan zu schleusen. Der jüngere Yassin brach nach seiner Hajj in Mekka das Studium zum Elektrotechniker und begann religiöse Schriften zu studieren.
2006 gründete das Duo eine Gruppe namens „Ghazwah Express“ deren Mitglieder angeblich „bewaffnete Operationen“ im Bundesgebiet ausführten sprich Diebstähle und Raubüberfälle um weiterhin Unterstützung für den Dschihad bereitstellen zu können. Deutschland verließen die beiden im Februar 2007, ihr Ziel war zunächst der Jemen. In der Region Hadramaut schlossen sich die Choukas der islamistischen „Al Murabitun“ an, die Teil der militanten Opposition zur jemenitischen Regierung ist und als Al Qaida Verbindung auf der südlichen Arabischen Halbinsel gilt. Wenige Wochen nach ihrer Ankunft im Jemen ernannte man beide schon zu Angehörigen des Führungskreises der Gruppe. Es fanden wohl mehrere Reisen zurück nach Deutschland statt mit dem Zweck der Geldbeschaffung und neue Kontakte zu knüpfen, u.a. auch zu wohlhabenden Geschäftsleuten aus den Golfstaaten.
Mitte 2008 führte eine Reise die Brüder schließlich nach Afghanistan wo sie sich der Dschihad-Bewegung der Taliban anschlossen und Mullah Mohammed Omar ihre Treue schworen.
Die letzte bekannte Etappe der beiden führte Ende 2008 in das pakistanisch-afghanische Grenzgebiet. Hier wurden sie Mitglieder der Islamischen Dschihad Union und kämpfen seitdem nicht nur auf afghanischem Territorium sondern laut Aussage von Quellen der IJU auch in Pakistan selbst.
In einem heute veröffentlichten Propagandavideo der As Sahab Produktion nimmt sich die Al Qaida der Finanzkrise als Thematik an. Bekay Harrach alias Abu Talha al Almani erläutert in der Audiobotschaft in der lediglich ein Standbild des mittlerweile bekannten Islamisten zu sehen ist, welchen Effekt die globale Wirtschaftskrise für die westliche Welt hat und warum der Islam als System der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ordnung Europas und Amerikas überlegen ist.
Die fortschreitende Säkularisierung und Abwendung vom Glauben haben dafür gesorgt, so Abu Talha, dass die Menschheit davon überzeugt sei die Gesellschaft folge einer neuen Ordnung. Als Rechtleitung und wegweisende Anleitung sei daher der Islam den Menschen offenbart worden. Allah wisse was der Mensch brauche und habe durch den Koran eine Anweisung gegeben nach dem alle Bereiche des Lebens geregelt seien, inklusive des Finanzsystems. Anders als der Kapitalismus der das Geld und Materielle selbst zum Gott erklärt, stehe im islamischen Finanzsystem weiterhin Allah als das einzig Anbetungswürdige im Mittelpunkt. Zinsen und Ausbeutung durch ungleiche Verträge seien mit dem Islam nicht vereinbar, Gott selbst habe die Zinserhebung zum Grund für die einzige im Koran vorhandene Kriegsdrohung genommen.
Da die Welt nicht begriffen habe dass der Islam das einzig funktionierende, gerechte Wirtschaftsmodell ist, werde der Kapitalismus durch die Zinsen und Habgier seine „Ruhe neben dem Kommunismus“ finden. Ohne Ausbeutung und mit Vernunft habe die islamische Religion eine Möglichkeit für die Menschheit geschaffen das Heil nach dem Tod zu erlangen.
Außergewöhnlich ist neben diesem ausführlichen thematischen Abgleiten der ansonsten weltpolitisch orientierten Propaganda der Al Qaida, dass der Sprecher weitestgehend moralische Appelle aussendet und das islamische System von Zinsverbot und Zakat im Detail und untermalt mit Koranversen und Hadith-Aussagen erklärt. Noch nie zuvor hat Al Qaida eine fast einstündige Gelegenheit wahrgenommen um über einen finanziellen Aspekt aktueller Weltgeschehnisse Botschaften zu verbreiten. Dass das jüngste Video von As Sahab an ein ausländisches Publikum gerichtet ist steht zweifelsfrei fest. Abu Talha al Almani redet komplett in deutscher Sprache, wird dabei aber durch arabische Untertitel übersetzt.
Kurios erscheint eine erscheinende Textgrafik unter dem Namen des Sprechers. Erklärt wird „Al Hafidh – Jemand, der den Koran auswendig kann“. Diese Begriffsdefinition soll die ausländischen, vornehmlich deutschsprachigen Zuschauer informieren, sollte aber für die islamistischen Kreise, die als erste mit Propaganda dieser Art in Kontakt kommen, vollkommen überflüssig sein. In religiösen Kreisen ist Muslimen bekannt was der Titel des „Hafez“ oder „Hafidh“ aussagt über die Qualifikation einer Person.
Wieder ein Terrorvideo aus der Region Afghanistan-Pakistan, wieder ein maskierter Sprecher der auf Deutsch mit Anschlägen gegen die Bundesrepublik droht. Benutzen die Jünger Bin Ladens vermehrt die deutsche Sprache weil sie glauben wir verstünden ihre B
otschaften nicht? Zuviel sollte man nicht hinein interpretieren, die notwendige Vorsicht ist dennoch geboten.
Sie kommen mittlerweile im Wochentakt, die islamistischen Propagandavideos mit Bezug auf Deutschland und die Stationierung der Bundeswehr in Afghanistan. Zunächst stürzten sich die Medien im Herbst 2008 auf zwei Videobotschaften aus den Bergen Zentralasiens in denen ein deutscher Konvertit, ein 20jähriger Saarländer namens Eric B. alias „Abdel Ghaffar al Almani“, der erst im Januar 2007 zum Islam konvertiert war und seitdem eine rasante Radikalisierung durchgemacht haben muss, die ihn vom unauffälligen Schüler aus Neunkirchen zum überzeugten Dschihadi werden ließ. Mittlerweile wird dieser in Deutschland rekrutierte, selbsternannte Gotteskrieger polizeilich und geheimdienstlich gesucht, seine Anschlagsdrohungen gegen die Bundesrepublik werden ernst genommen wobei sein Aufenthaltsort höchstwahrscheinlich immer noch die Bergregion im Grenzgebiet zu Afghanistan ist. Zusammen mit seinem deutsch-libanesischen Freund Houssein al-M. reiste „Abdel Ghaffar der Deutsche“ über Ägypten in die Ausbildungslager der „Islamic Jihad Union“ (IJU), einer islamistischen Organisation die ihren Ursprung in Usbekistan hat und eine Folgeerscheinung des Afghanistankrieges der 1980er Jahre ist. Mujaheddin dieser Vereinigung trainieren und kämpfen seitdem auf dem Schlachtfeld Afghanistan/Pakistan gegen US-Truppen, das internationale NATO-Kontingent und deren einheimische Verbündete. In regelmäßigen Abständen veröffentlicht die IJU Propagandavideos die aber von der Qualität her ein niedrigeres Niveau aufweisen als die Al Qaida Video der As Sahab Production.
Heute nun tauchte ein weiteres, halbstündiges Video der Islamic Jihad Union auf, Anlass diesmal der israelische Krieg gegen Gaza und die Untätigkeit des Westens. Gezeigt werden dramatische Bilder aus den Palästinensergebieten, verletzte und getötete Kinder, Zivilisten die von israelischen Soldaten misshandelt werden und immer wieder das Bild der Jerusalemer Al Aqsa Moschee. Erst zum Ende hin spricht der schwarz-maskierte, deutschsprachige Islamist. Wo sei Frau Merkel und ihr Kabinett während der israelischen „Massaker“ in Gaza gewesen, wo sei Amerika gewesen und die Menschenrechte. Deutschland und die anderen Verbündeten der USA würden bekämpft werden durch die Mujaheddin der Islamic Jihad Union und für das Jahr 2009 halte man einige „Überraschungspakete für die Besatzungsmächte“ bereit.
Der deutsche Islamist ist nicht der einzige Ausländer in der Runde der bewaffneten Kämpfer, die allesamt amerikanische Militäruniformen tragen, wie sie mit stolz betonen, oder zumindest Jacken mit ähnlichem Tarnmuster wie das der US-Armee. Andere Mitglieder der IJU kommen ebenfalls zu Wort, sprechen u.a. Türkisch und Russisch, eine internationale Truppe des Dschihad, viel kleiner als die Al Qaida Truppen, aber ähnlich entschlossen und fanatisch.
Ändert sich durch das vermehrte Auftauchen der Propagandafilme mit deutschsprachigen Mujaheddin die Gefahrenlage in der BRD? Von offizieller Seite, BKA, Verfassungsschutz und BND heißt es man beobachte die Lage, analysiere die Gefahr die von den bekannten Personen aus der islamistischen Szene ausgehe und betone immer wieder dass Deutschland längst im Visier der Dschihad-Terroristen sei. Insgesamt dürfte oft man in diesen Kreisen ein Gefühl des Aufatmens empfinden, denn diese Personen befinden sich (noch) weit entfernt, in einer auch für sie lebensgefährlichen Region, einem Kriegsschauplatz an dem tagtäglich Personen aus ihren Reihen erschossen, weggebombt und inhaftiert werden. Solange sich Eric B., Bekaay Harrach, Houssein al-M. und andere noch irgendwo im Niemandsland entlang der afghanisch-pakistanischen Grenze aufhalten, geht von ihnen in Deutschland selbst keine unmittelbare Gefahr aus.
Die in den Trainingslagern in den pakistanischen Stammesgebieten und im südlichen Helmand Afghanistans erlernten Fähigkeiten zum Bombenbau müssen hingegen die Alarmglocken deutscher Behörden auslösen. Durch ihre Reise in die Ausbildungsstätten des modernen Dschihad werden aus den anfänglich oft naiven, unfähigen dennoch absolut überzeugten und todeswilligen Terror-Anwärtern geschulte, schlachterprobte, fanatisierte, potentielle Selbstmordattentäter oder neue Rekrutierer für den heiligen Krieg.
Verhindert werden soll deshalb nicht unbedingt die Aktivität dieser jungen Männer in den Ländern ihres derzeitigen Aufenthalts, sondern stattdessen ihre Rückkehr in die ehemalige Heimat. Aus Sicht der Bundesregierung wäre es eher erstrebenswert den „deutschen Mujaheddin“ ihren ersehnten Tod auf dem Schlachtfeld Afghanistan oder Pakistan zu bereiten und damit die von ihnen ausgehende Bedrohung für Deutschland auszuschalten.
Um wen es sich letztendlich in der neusten Terrorbotschaft an die Bundesrepublik Deutschland handelt kann mit Gewissheit noch nicht gesagt werden, der Verdacht liegt nahe dass es sich um den gesuchten Houssein al-M. handelt, einem Kameraden von Eric B. der bereits in zwei Videos der Islamic Jihad Union auftauchte und ein großes mediales Echo in Deuschland auslöste. Wo sich der deutsche Konvertit im Moment aufhält kann jetzt nur noch gemutmaßt werden.
Warum taucht Eric B., der Vorzeige "German Mujahed" nicht in der aktuellsten Veröffentlichung der Islamic Jihad Union auf? Vielleicht starb er mittlerweile im Kampf gegen US- und andere NATO-Truppen, vielleicht verübte er ein Selbstmordattentat irgendwo zwischen Herat und Peshawar, wobei dann wahrscheinlich ein Video seiner Tat oder zumindest seine Abschiedsbotschaft ("martyr-will) veröffentlicht worden wäre. Fairerweise muss die Wahrscheinlichkeit erwähnt werden dass Eric B. an der Planung von Anschlägen in Deutschland beteiligt ist oder schon auf dem Weg zurück in die alte Heimat ist...